Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages
Lade Veranstaltungen

Brenda Draney

Fühlen Sie sich wie zu Hause: Malen in der Ferne
20. Juli–1. August 2020

Brenda Draney, Late Spring
Late Spring, 2017, Öl auf Leinwand, 121,9 x 91,4 cm


Medium
Malerei

Ort
Festung Hohensalzburg

Unterrichtssprache
Englisch

Mitzubringen sind
Bevorzugte Pinsel und alle Materialien, mit denen Sie gern arbeiten.

Voraussetzungen
Keine

Maximale Anzahl von Teilnehmenden
20

Teilnahmegebühr
€ 720,– (€ 560,–)

Wie können wir einen Raum schaffen, in den die Schönheit der uns umgebenden Orte (die Stadt, das Atelier usw.) ebenso einfließt wie unsere eigene Erfahrung und alles, was wir mitbringen?

Wir werden in diesem Kurs die Gelegenheit nützen, dass wir alle unterschiedliche, sich aber auch überschneidende Geschichten und Erfahrungen haben sowie Dinge, die wir einander beibringen. Am Beginn des Kurses lernen wir uns gegenseitig kennen und vertrauen darauf, dadurch tiefere Einblicke in uns selbst und in unsere eigene künstlerische Praxis zu gewinnen.

Die Teilnehmenden werden eigene, für ihre jeweilige Arbeitsweise sinnvolle Projekte entwickeln. Es steht ihnen aber auch offen, in Einzelgesprächen Hilfestellung bei der Entwicklung eines kursbegleitenden Projekts zu bekommen. Diese Projekte werden zwar individuell sein, wir sind jedoch alle Kunstschaffende, die gemeinsam einen besonderen Raum teilen. Dadurch werden sich wertvolle Berührungspunkte ergeben.

Wir werden uns regelmäßig in der Gruppe treffen, um die Arbeiten zu besprechen und uns gegenseitig zu unterstützen.
Brenda Draney wurde 1976 in Edmonton (CA) geboren. Sie ist eine Cree (Sawridge First Nation, Treaty 8) mit intensiver Bindung zur Stadt Slave Lake. Draneys Werke werden in ganz Kanada gesammelt und ausgestellt, Draneys Arbeiten sind eine visuelle Darstellung von Augenblicken, in denen Verletzlichkeit zum Ausdruck kommt. Gleichzeitig ermutigen sie die Betrachtenden, die Annahme zu verwerfen, dass sie eine Leere, in der Schrecken, Schmerz oder eindringliche Momente existieren, immer beherrschen müssen. Draney ermutigt ihr Publikum, sich dieser Leere zwar direkt, aber mit Empathie zu stellen. Sie bietet den Betrachtenden genügend Mittel, um ihre eigenen Narrative in den für die Künstlerin typischen imaginären Räumen zu bringen.

Einzelausstellungen
2020 TBA, McMichael Canadian Art Collection, Kleinburg (CA). 2019 Smelling Salts, Fogo Island Arts, Fogo Island (CA). Medium of Exchange, Touchstones Nelson – Museum of Art and History, Nelson (CA).

Gruppenausstellungen (Auswahl)
2019 Tell me about yesterday tomorrow, NS-Dokumentationszentrum München, München (DE). Carry Forward, Walter Phillips Gallery, Banff (CA). 2018 Current Terrain, A Space Gallery, Toronto (CA). This Must Be the Place, MKG127, Toronto. Land Mark, Art Gallery of Alberta, Edmonton (CA). An Assembly of Shapes, Oakville Galleries, Oakville (CA). 13 Ways to Summon Ghosts, Gordon Smith Gallery, Vancouver (CA). Belonging to a Place, Kunstgalerie in der Kanadischen Botschaft in Washington, D.C.

Publikationen (Auswahl)
Brenda Draney: Carry Forward, Walter Phillips Gallery, Banff Centre, Banff 2019.
Kimberly Phillips: 13 Ways to Summon Ghosts, Ausst.-Kat., The Gordon and Marion Smith Foundation, Mai 2018.
Brenda Draney: Dr. Phil., in: Inuit Art Quarterly, 31.4, Winter 2018.

www.brendadraney.com
Brenda Draney, Porträt
Portraitfoto: Conor McNally